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Pfizer – Immunität schafft keinen Reichtum

Allmählich erscheinen weltweit mehr und mehr Informationen, die den unglaublichen Umfang eines gigantischen Netzwerk des Grauens aufdecken. Seien es die Machenschaften und Ungereimtheiten während der Studienphase zum Covid-Impfstoff, die zunehmenden Erkenntnisse zu den Nebenwirkungen, die tatsächliche Herkunft des Covid-Virus oder eben jetzt die Kenntnisse von Pfizer über die ausreichende Wirkung natürlicher Immunität gegen Covid-19. Aber was ist mit unseren – ach so – ehrenwerten öffentlichen Medien? Wird dort nicht recherchiert, oder wird dort doch nur zu Fakten geschwiegen? Dabei hatte man seinen professionellen Status und seine völlige Neutralität doch erst vor kurzem in einem Twitter-Space vehement und lauthals verteidigt und allen Amateuren (also Schreibern, wie mich) jegliche Kompetenz abgesprochen. Man muss sich schon fragen, wer dort für die Nachrichten zuständig ist. Sind es tatsächlich die Redaktionen oder doch nur die Geldgeber? Aber kommen wir zur Sache:

Am 1. April wurden erneut Pfizer – Dokumente (hier zum Download)veröffentlicht, die bestätigen, dass Pfizer von Anfang an wusste, dass die natürliche Immunität bei der Vorbeugung schwerer Krankheiten genauso wirksam ist wie der COVID-19- Impfstoff des Unternehmens selbst. Die Dokumente waren Teil der gerichtlich angeordneten Freigabe von 340.000 Seiten an Dokumentation, die Pfizer der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) in seinem Antrag auf Notfallgenehmigung seines Impfstoffs vorgelegt hatte.

Als Reaktion auf eine Anfrage nach dem Freedom of Information Act im August 2021 von Public Health and Medical Professionals for Transparency versuchte die FDA zunächst, die vollständige Freigabe der Dokumente um 75 Jahre zu verschieben, aber ein Bundesrichter ordnete ihre Freigabe innerhalb von acht Monaten an. Die FDA hat am 1. April 11.000 Seiten veröffentlicht . Daraufhin stellte Pfizer – (lt. Childrenshealthdefense – Anm. d. Red.) etwa 600 zusätzliche Vollzeitmitarbeiter ein, um Berichte über unerwünschte Ereignisse in den drei Monaten nach der Zulassung seines COVID-19-Impfstoffs zu bearbeiten, und plant, bis Juni 2021 weitere 1.800 einzustellen, wie neu veröffentlichte Dokumente öffentlich zeigen zu können.

Es wird zunehmend enger für Pfizer

Im Gespräch mit den „Rising“-Co-Moderatoren Robby Soave und Ryan Grim identifizierte Iversen die „erste Bombe“ in den Dokumenten: nämlich die Tatsache, dass „die natürliche Immunität funktioniert, und Pfizer weiß es“.

Iversen sagte:

„Die Daten der klinischen Studie zeigten, dass diejenigen mit einer früheren COVID-Infektion keinen Unterschied im Ergebnis zeigten zu den Geimpften. In der begrenzten Studie führte keiner der Geimpften oder diejenigen mit vorheriger Infektion zu einer schweren Krankheit, wie sie sowohl von der FDA als auch der CDC [Centers for Disease Control and Prevention] definiert wurde.“

„Es gab null Fälle von schwerem COVID in der Gruppe mit natürlicher Immunität, unabhängig davon, ob sie geimpft waren oder nicht“,

„Anstatt zu sagen, dass Menschen mit natürlicher Immunität den Impfstoff anscheinend nicht brauchen – was sie zum Beispiel in Europa gesagt haben – verdrehte Pfizer stattdessen seine Schlussfolgerung und sagte: ‚Die endgültigen Wirksamkeitsergebnisse zeigen, dass der Impfstoff Schutz bietet gegen COVID-19 für Teilnehmer mit oder ohne Nachweis einer vorherigen Infektion.’“

Quelle – The Hill

Nebenwirkungen bei jüngeren Probanden

Iversen sagte auch, die Daten zeigten, dass die Infektionsraten jeglicher Art bei den Geimpften und denjenigen mit natürlicher Immunität „statistisch identisch“ seien. Die klinischen Daten zeigen auch, dass Pfizer sich der inzwischen gut dokumentierten Probleme mit schwereren Reaktionen bei jüngeren Probanden bewusst war. So verzögerte die FDA die Entscheidungen über den Moderna-Impfstoff für Jugendliche unter Berufung auf Herzprobleme. Hatte doch Pfizer-Impfstoffe für Teenager zugelassen, trotz höherer Anzahl von Myokarditis-Berichten. Das könnte auch die Rücknahme von Ü18-Zwangsimpfungen in Deutschland erklären.

Iversen sagte weiterhin:

„Eine weitere Offenbarung aus den Dokumenten war, dass Nebenwirkungen häufiger und schwerwiegender in jüngeren Gruppen auftraten. In dem Dokument heißt es: ‚Reaktogenität und unerwünschte Ereignisse waren im Allgemeinen milder und weniger häufig bei Teilnehmern in der älteren Gruppe [55 und älter!] im Vergleich zu jüngeren Gruppen und nahmen insgesamt tendenziell mit zunehmender Impfstoffdosis zu.‘“

Quelle – The Hill
  • In klinischen Studien versteht man unter Reaktogenität die grundsätzliche Fähigkeit, Reaktionen hervorzurufen. Im engeren Sinne versteht man unter der Reaktogenität eines Impfstoffs das Ausmaß und die klinische Bedeutsamkeit der – nach Gabe eines bestimmten Impfstoffs – zu erwartenden Impfreaktion. (Quelle – Wikipedia)

Kim Iversen zitierte Daten aus dem Lancet , die zeigen, dass 16-Jährige eine 99,993-prozentige Chance haben, COVID zu überleben; 30-Jährige eine Überlebenschance von 99,943 %; und 50-Jährige eine Chance von 99,572 %. Nur bei der Gruppe der über 60-Jährigen gibt es einen Rückgang der Überlebensraten unter 99 %.

Ihre „freiwillige“ Einwilligung zum russischen Roulette

Laut einer in der Dokumentenfreigabe enthaltenen Einwilligungserklärung für Studienteilnehmer wusste Pfizer von Bedenken hinsichtlich Myokarditis und erwähnte ausdrücklich die Möglichkeit einer Auswirkung des Impfstoffs auf die reproduktive Gesundheit von Frauen. Iversen sagte, das Formular listet mehrere mögliche Nebenwirkungen auf, einschließlich Myokarditis. Aber das Dokument sagt, dass die Häufigkeit des Auftretens bei 10 von 100.000 Menschen liegt, und Pfizer gebe weder Alter noch Geschlecht an, ergo ist das Auftreten viel häufiger als zuvor gemeldete Raten von 1 von 50.000 Menschen.“

In der Einverständniserklärung heißt es auch: „Die Auswirkungen des COVID-19-Impfstoffs auf Spermien, eine Schwangerschaft, einen Fötus oder ein stillendes Kind sind nicht bekannt.“

Kim Iversen wies darauf hin, wie die Presse und Beamte die Impfzögerlichkeit bei jüngeren Frauen und den Eltern von Mädchen im Teenageralter verteufelt haben. „Obwohl diese Wissenschaftler in dieser Einwilligungserklärung zugeben, dass sie es einfach nicht wissen, wurde es als Tatsache hingestellt, dass die Impfstoffe keinerlei nachteilige Auswirkungen auf die Fortpflanzung haben“, sagte Iversen, „aber Tatsache ist, dass wir dies einfach nicht wissen.“

Hier der gesamte Beitrag als Video:

Mein Fazit:

Ziehen Sie Ihre eigenen Schlüsse – ob zu Ihrem künftigen Impfverhalten, oder Ihre Einstellung zu den Maßnahmen an sich. Alles in Allem stellt sich mir die Frage, ob es den Akteuren tatsächlich nur um Geld und Gier geht. Oder ob wir seit Jahren in einer Hysterie gefangen gehalten werden, um etwas völlig anderes vorzubereiten. Aktuell befindet sich die Welt, für mich, in einem massiven Wandel. Parallel zur Pandemie werden weltweit Inflation und digitales Geld vorbereitet. Die Telekom bereitet im Auftrag der WHO eine internationale App für alle möglichen Impfungen vor. Inwieweit werden wir all die anderen Dinge dankend empfangen, wenn man nur endlich die Schikanen der Maske und Lockdowns von uns abwendet? Ich weiß es noch nicht. Was vermuten Sie?

to be continued …

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