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Mehr Schaden als Gut – behind the Pfizer Wall

Die „Canadian Covid Care Alliance“ hat eine Studie veröffentlicht, wonach die Impfung mit dem Pfizer Covid-Impfstoff eher Schaden anrichte, als von Nutzen sei. Die Allianz besteht aus ca. 500 Angehörigen verschiedenster Gesundheitsberufe. Die Canadian Covid Care Alliance (CCCA) nimmt für sich in Anspruch, „unabhängige, wissenschaftlich fundierte Beweise zur Stärkung der Kanadier“ zu unterstützen. Sie hoffe, dass Krankenhausaufenthalte reduziert, Leben gerettet und ihr Land so schnell wie möglich wieder normalisiert werden kann.

Sie finden diese Studie am Ende dieses Beitrags sowohl in englischer, als auch in deutscher Sprache. Beide Versionen sind direkt vom CCCA veröffentlicht worden.

In einem vielbeachteten Video (siehe Ende des Beitrags) stützen sich ihre Behauptungen auf Daten von Pfizer selbst. „Die 6-Monats-Daten von Pfizer zeigen, dass die COVID-19-Impfungen von Pfizer mehr Krankheiten verursachen als verhindern“, behauptet die CCCA in ihrer Studie. So bieten sie einen Überblick über den Pfizer-Prozess, in dem angebliche Mängel sowohl im Design als auch in der Ausführung zu finden seien.

„Man muss sich die ‚Gesamtmortalität‘ ansehen“, sagte Dr. Paul Marik (Mitglied d. CCCA). Sowohl er als auch Dr. Pierre Kory (Mitglied d. CCCA) stellten fest, dass die Pfizer-Daten eine höhere Sterblichkeit bei den Geimpften als bei den Ungeimpften zeigten. „Erstaunlicherweise starben Sie in der Pfizer-Studie eher, wenn Sie geimpft waren, als wenn Sie nicht geimpft waren“, sagte Dr. Marik. Sie erwähnten auch ähnliche Daten aus Großbritannien.

Sie zitierten hierin auch Daten aus dem stark geimpften Dänemark , die zeigen, dass Omicron die Geimpften genauso angreift wie die Ungeimpften. Ein dänischer Arzt sagte, dass 75 Prozent der Omicron-Patienten des Landes mit einem Zweidosen-Impfstoff vollständig immunisiert sind, während 9 Prozent der Omicron-positiven Patienten eine Auffrischimpfung erhalten haben. Zum Zeitpunkt des Berichts war für 99 Prozent der Omicron-Patienten ein Krankenhausaufenthalt nicht notwendig.

Pfizer spielt nicht mit offenen Karten

Weiterhin stellte die CCCA fest: „Es besteht die Notwendigkeit, sich an die etablierten Protokolle der Arzt-Patienten-Beziehung, der Einverständniserklärung und der wissenschaftlichen Untersuchung zu halten. „Von diesen Praktiken abzuweichen, Schaden zu verursachen und Schadensrisiken nicht offenzulegen, ist fahrlässig“.

So stellte die CCCA weiterhin fest, dass lt. Bericht von Pfizer 43.548 Personen an den Tests teilnahmen. Es gab eine Behandlungsgruppe, die eine Impfung erhielt, und eine Kontrollgruppe, die zwei Monate lang Kochsalzlösung erhielt, um zu sehen, wer COVID-19 entwickelte.

Pfizer behauptete, die Impfungen seien sicher und zeigten sieben Tage nach der zweiten Dosis eine Wirksamkeit von 95 Prozent. Die CCCA erklärt, das bedeute aber nicht, dass Sie zu 95 Prozent der Zeit geschützt waren. Die 95 Prozent waren eigentlich eine Relative Risk Reduction (gibt an, um welchen Anteil im Verhältnis (relativ) das bestehende Risiko jeweils durch eine Intervention vermindert wird). Die Absolute Risk Reduction (gibt an, um welchen Anteil im Verhältnis (relativ) das bestehende Risiko jeweils durch eine Intervention vermindert wird) betrug nur 0,84 Prozent.

Die relative Risikominderung ist laut CCCA bekanntlich eine irreführende Zahl. „Die FDA empfiehlt stattdessen die Verwendung der absoluten Risikominderung, was die Frage aufwirft, wie viele Menschen sich für die Einnahme der COVID-19-Impfstoffe entschieden hätten, wenn sie verstanden hätten, dass sie einen Nutzen von weniger als 1 Prozent bieten?“ fragte die CCCA.

In der Pfizer-eigenen Studie entwickelten acht von 18.198 Personen, denen der Impfstoff verabreicht wurde, COVID-19. In der ungeimpften Placebo-Gruppe bekamen es 162 Personen. Auch ohne den Impfstoff war das Risiko, an COVID-19 zu erkranken, mit 0,88 Prozent äußerst gering, was der Impfstoff dann um 0,04 Prozent reduzierte. 

Der Nettonutzen oder die absolute Risikominderung, die Ihnen ein Pfizer-Impfstoff bietet, beträgt also lediglich 0,84 Prozent. Diese Zahl von 95 Prozent bezieht sich auf die relative Differenz zwischen 0,88 und 0,04 Prozent. Das nennt Pfizer 95 Prozent relative Risikominderung.

Die CCCA stellen fest, dass die klinische Studie von Pfizer nicht alle Teilnehmer auf COVID getestet hat. Stattdessen wurden die Ermittler angewiesen, nur diejenigen mit Symptomen zu testen. Dies bedeutet, dass asymptomatische Infektionen übersehen wurde und die Ergebnisse aufgrund der hohen Subjektivität der Ermittler, die Ergebnisse zu manipulieren, unzuverlässig sind.

Pfizer hat es eilig auf den Markt zu kommen

Pfizer plante ursprünglich eine dreijährige Blindstudie ihres Impfstoffs mit 42.000 Teilnehmern. Die Hälfte würde den Impfstoff erhalten und die andere Hälfte eine Kochsalzlösung (Placebo). Bis zum Ende der 3 Jahre würden die Teilnehmer nicht erfahren, zu welcher Gruppe sie gehörten.

Stattdessen beendete Pfizer die Studie nach nur zwei Monaten. Sie „entblindeten“ die Studie und boten den Menschen in der Placebogruppe die Möglichkeit, den Testimpfstoff zu nehmen. Sie hatten also für nur zwei Monate, statt der geplanten 36 Monate Daten gesammelt.

Die überwiegende Mehrheit der Placebogruppe wechselte in die geimpfte Gruppe. So gab es Anfang 2021 keine Kontrollgruppe mehr zum Vergleich mit der geimpften Gruppe. Für den Rest der Studie gab es also keine Möglichkeit, die langfristige Wirksamkeit oder Sicherheit wissenschaftlich zu beurteilen.

Am 15. September 2021 veröffentlichte Pfizer seinen Bericht. Dieser Bericht zeigte eine Wirksamkeit von 91,3 Prozent, was bedeutet, dass die geimpfte Gruppe im Vergleich zur Placebogruppe eine Verringerung der positiven Fälle aufwies. Aber erschreckenderweise zeigte die geimpfte Gruppe auch eine Zunahme von Krankheiten und Todesfällen. 

„Eine Reduzierung der Fälle hat keinen Vorteil, wenn dies zu erhöhten Krankheits- und Todesfällen führt“, sagt hierzu die CCCA.

Pfizer fehlen angeblich Daten von Tausenden von Teilnehmern von denen viele in der geimpften Gruppe COVID-verdächtig waren, aber nicht getestet wurden. Wenn sie einbezogen worden wären, hätte dies die relative Risikominderung auf ca. 19 Prozent reduziert – also weniger als die vorgeblichen 50 Prozent.

Die CCCA stellte ebenfalls fest, dass die Pfizer-Studie keine Biomarker für individuelle Gesundheitsprobleme verfolgt hat, die zusätzliche Hinweise auf Reaktionen auf den Impfstoff geliefert hätten.  Demnach wurden vorhandene Erkrankungen und sogenannte Impfdurchbrüche nicht oder nur unzureichend beachtet.

Der Mangel an Follow-up-Daten deutet, dass es weitere 1.594 „Verdachtsfälle“ von geimpften Personen gab, die COVID bekamen, sowie weitere 80 Teilnehmer, die „zur Nachverfolgung verloren“ waren. Die Einbeziehung dieser Daten hätte die Zahlen möglicherweise auf 1.672 geimpfte Personen geändert, die das Virus bekommen, und 2.064 aus der vormaligen Placebogruppe. 

Auch Kinder wurden sinnlos getestet

Quelle – Province News

Laut CCCA nahm Pfizer auch Ergebnisse aus seiner Studie mit Erwachsenen und fügte sie den Ergebnissen der Studie mit 12-15-Jährigen hinzu, obwohl diese Studie mit Jugendlichen vier Monate später begann. Das Ergebnis waren erhöhte Wirksamkeitszahlen und eine ungenaue Berichterstattung über Risiken und Nutzen für Kinder.

Die Studie von Pfizer mit Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren war zu klein, um ein Risiko aufzuzeigen, und zeigte keinen Nutzen – nur 1.005 Teilnehmer wurden geimpft und 978 erhielten das Placebo.

Pfizer prahlte mit großartigen Ergebnissen, aber die von ihnen getesteten Jugendlichen hatten ein statistisches Null-Prozent-Risiko, an COVID zu sterben. Die Impfung hätte ihnen von vornherein nicht geholfen. Der Impfstoff erhöhte jedoch das Risiko unerwünschter Ereignisse, auf deren Erkennung die klinische Studie nicht ausgelegt war.

Es gab mindestens eine sehr schwerwiegende Nebenwirkung – die 12-jährige Maddie de Garay. „Maddie entwickelte Gastroparese, Übelkeit und Erbrechen, unregelmäßigen Blutdruck, Gedächtnisverlust, Gehirnnebel, Kopfschmerzen, Schwindel, Ohnmacht, Krampfanfälle, verbale und motorische Tics, Probleme mit dem Menstruationszyklus, verlor das Gefühl von der Hüfte abwärts, verlor die Darm- und Blasenkontrolle und hatte eine nasogastrale Sonde gelegt, weil sie ihre Fähigkeit zu essen verloren hat“, heißt es in mehreren Nachrichtenberichten . Seitdem sitzt sie im Rollstuhl und wird per Sonde ernährt. In Pfizers Bericht wurde ihre Nebenwirkung als „funktionelle Bauchschmerzen“ beschrieben und nicht als die erheblichen Gesundheitsprobleme, mit denen Maddie und ihre Familie jetzt zu kämpfen haben.

Pfizer & FDA akzeptieren weltweite Test an Menschen

Pfizer verwendete auch Vorhersagemodelle und gab an, dass ihr Impfstoff Myokarditis verursachen wird, sagte jedoch, dass es keine Todesfälle geben würde. Dies verstößt gegen das erste Prinzip der Medizin (do no harm) und die Wissenschaft zeigt eine Sterblichkeitsrate von 20 Prozent binnen 6,5 Jahren bei Myokarditis.

Medizinische Eingriffe sollen sich als sicher erweisen, bevor sie in der Bevölkerung eingeführt werden. Doch Dr. Eric Rubin, einer der 18 Mitglieder des FDA-Beratungsausschusses, der für die Genehmigung der Impfungen für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren gestimmt hat, sagte tatsächlich das Gegenteil. Er schlug vor, dass eine Einführung auf Bevölkerungsebene ein geeigneter Weg sei, um auf unerwünschte Ereignisse zu testen. Rubin ist Chefredakteur des New England Journal of Medicine, das die Pfizer-Studienberichte veröffentlichte.

Die CDC hat jetzt Auffrischungsimpfungen der Pfizer-Injektion für Teenager im Alter von 12 bis 17 Jahren genehmigt. Sie behaupten, dass Daten zeigen, dass „COVID-19-Booster dazu beitragen, den Schutz gegen Omicron und andere SARS-CoV-2-Varianten zu erweitern und zu stärken“.

Pfizer verkündet, dass die Impfungen sicher sind, aber die Daten sind nicht vorhanden seien, um diese Behauptung zu untermauern. Neben dem Eingeständnis, dass ihre Impfungen Myokarditis verursachen können, räumt Pfizer in ihrem Bericht auch ein, dass ihre Langzeit-Immunantwort, Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten begrenzt sind und dass ihre Studien nicht darauf ausgelegt waren, „seltene“ Nebenwirkungen bei 5- bis 6-Jährigen zu finden, da nur 1.517 Kinder die Impfung erhielten.

Vertuschen, Verfälschen, Verheimlichen = Pfizer

Am 2. November 2021 veröffentlichte das British Medical Journal einen Artikel über Ventavia, einem der Forschungsunternehmen, das Pfizer mit der Durchführung seiner Studien beauftragt hatte. Es ist ziemlich vernichtend.

Die Whistleblowerin ist eine Regionaldirektorin, die ihr Unternehmen der FDA gemeldet hat und aussagt, dass:

• Daten verfälscht wurden
• Teilnehmer vorzeitig entblindet wurden (Offenlegen von Teilnehmergruppen Impfstoff/Placebo)
• Teilnehmer, die Symptome gemeldet haben, nicht nachverfolgt und getestet wurden
• Proben falsch deklariert wurden

Laut CCCA haben weder Pfizer noch die FDA das Forschungsunternehmen überprüft oder die Aussagen untersucht. Pfizer hat die Probleme in seinem EUA-Antrag nie offengelegt, und tatsächlich hat Pfizer jetzt Ventavia erneut eingestellt, um vier weitere klinische COVID-19-Studien durchzuführen.

Das Fazit der CCCA

Laut CCCA-Bericht empfahl die Ontario (Kanada) Public Health jungen Männern zwischen 18 und 24 Jahren, die Moderna-Spritze nicht zu nehmen, da das Myokarditis-Risiko bei 1 zu 5.000 liegt. Sie schlugen stattdessen eine Pfizer-Impfung vor, die ein Myokarditis-Risiko von 1 zu 28.000 haben.

Erst am 8. Mai 2021 hatte die Ontario Public Health die Zulassung der AstraZeneca-Impfung wegen eines als zu hoch erachteten Risikos von 1 zu 60.000 für Gerinnungsnebenwirkungen eingestellt.

Die CCCA weist auf die lange Geschichte des „Pfades des Geldes“ hin, in der Pfizer bereits in der Vergangenheit Milliarden an Schadensersatzzahlungen zahlte. Sie stellen fest, dass Pfizer im Jahr 2021 33 Milliarden US-Dollar verdient hat und trotz aller offensichtlichen Probleme & Unklarheiten im Zusammenhang mit seinem Impfstoff, weiterhin lukrative Regierungsaufträge im Zusammenhang mit COVID-19 erhält. 

Sie stellen zudem fest, dass die CDC im September 2021 den Begriff „Impfstoff“ neu definiert hat , so dass er per Definition keine Immunität mehr impliziert, was politischen und pharmazeutischen Interessen zugute kommt.  

Es stellen sich weiterhin Fragen zu wirksamen Behandlungen, den anhaltenden „Notfall“-Erklärungen staatlichen und lokalen Gesundheitsbehörden und der Verteilung von Geldern durch die Regierungen. 

Die aktuelle Politik der Angst in vielen Ländern wurde von vielen bemerkt, einschließlich Heidi Wetzler von CCT. Heidi Wetzler ist die Betreiberin von Clark County Today, In diesem Beitrag erläutert sie die Theorie von Professor Mattias Desmet über die gesellschaftlichen Bedingungen, unter denen eine Bevölkerung schließlich bereit ist, ihre Freiheit zu opfern .

Hier finden Sie die Studie der CCCA in englischer Sprache … , sowie in deutscher Sprache … als pdf-Datei zum Download.

Die vollständige Videopräsentation der Canadian Covid Care Alliance.

Es ist nicht das Wesen der Wissenschaft Thesen zu beweisen, sondern sie empirisch zu widerlegen. Erst wenn das nicht gelingt, KANN die These wahr sein. Auch wenn 1000 Wissenschaftler der gleichen Meinung sind, aber nur eine Einziger begründete Gegenargumente liefert, ist die These zu verwerfen oder erneut zu hinterfragen.

Anm. d. Red. – zur Erinnerung an Prof. Sucharit Bhakdi

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