Zum Inhalt springen
Startseite » Demokratie

Demokratie

Digital Money – Gerechtigkeit oder Dystopie?

Digitales Geld – auch digital money – ist ein vieldiskutiertes Thema weltweit. Die üblichen „Aluhutträger“ beschwören ein Horrorszenario der völligen Kontrolle herauf – bis hin zum Aushungern falls der Einzelne nicht gehorchen sollte. Ich selbst bin nicht frei davon anzunehmen, dass diese Entwicklung im Zusammenhang mit einem social Score-System verhängnisvoll für die Privatsphäre und die freiheitliche Selbstbestimmung sein könnte.

Längst sind einige Nationalbanken dabei eine digitale Währung zu entwickeln bzw. zu testen. Die britische Nationalbank erklärt offen, dass sie dieses Geld mit einem Bezugssystem für bestimmte Waren verbinden wird. Auch Frau Lagard von der EZB lobt die Möglichkeiten des digitalen Euro in den höchsten Tönen – vergisst aber zu erwähnen, dass viele dieser bargeldlosen Möglichkeiten bereits heute gang und gäbe sind. Aber schauen wir uns einmal dieses Zahlungssystem etwas genauer an …

Weiterlesen »Digital Money – Gerechtigkeit oder Dystopie?

Die WHO – eine Big Pharma Krake

Die Weltgesundheitsorganisation WHO entwirft derzeit einen globalen Pandemievertrag zur Pandemievorsorge, der der Agentur absolute und beispiellose Macht über die globale Biosicherheit verleihen würde.  Die Globalisten, die der Welt die restriktiven COVID-Pandemie-Maßnahmen gebracht haben, um ein weltweites Netz an Regelungen und Gesetze zu zementieren, arbeiten derzeit an der nächsten Phase dieser Neuen Weltordnung.

Die Weltgesundheitsorganisation hat mit der Ausarbeitung eines globalen Pandemievertrags zur Pandemievorsorge begonnen, der ihr absolute Macht über die globale Biosicherheit verleihen würde, wie z. B. die Befugnis, digitale Identitäten/Impfpässe, obligatorische Impfungen, Reisebeschränkungen, standardisierte medizinische Versorgung und mehr einzuführen.

Weiterlesen »Die WHO – eine Big Pharma Krake

Weltrevolution, oder warten auf Godot

„Geschichte scheint dazu verdammt, sich zu wiederholen nur die Akteure wechseln.“ Die Ritter der alten Tafelrunde sind älter und auch müder geworden und haben der nächsten Generation Platz gemacht. Wenn sie eines gelernt haben im Leben, dann das man Erfahrungen nicht vermitteln kann. Genau das scheint die Ursache für den, oft zitierten, ersten Satz hier zu sein. Den alten Männern und Frauen schmerzen irgendwann die Ohren, von dem Geschrei, welches sie selbst einmal verursachten.

Auf der Bühne geht das Licht an. Ein großer runder Tisch, abgewetzte, ehemals mit Purpur bespannte Stühle – 12 an der Zahl. Ansonsten symbolische Leere bis tief in das Kulissenhaus hinein. Eine Gruppe Menschen betritt den Raum – Touristen offensichtlich. Angeführt von einer Dame deren Anblick Vergangenheit ausstrahlt. Es ist Ginevra, die Gattin König Artus`, wie die spätere Handlung verrät. Alles an ihr ist Verfall, ihr Auftreten, ihr Sprechen, ihr Habitus – Relikte einer vergangenen Epoche. Sie verströmt eine Aura von Überheblichkeit, vorgeblichener Macht und Anspruchsdenken. Die Touristen machen ihre Schnappschüsse und Ginevra lenkt die Aufmerksamkeit auf die Fürstenloge gegenüber der Bühne. Eine Ritterrüstung mit geschlossenem Visier sitzt auf dem mittleren Sessel. „The Knight is real.“ betont die Touristenführerin. (Gesprochen, ein gewolltes Wortspiel). Abgang – Gruppe.

siehe hier mehr …
Weiterlesen »Weltrevolution, oder warten auf Godot