Gedankensplitter

Trotzkis Enkel wollen wieder erschießen

Die thüringer Linke träumt schon von Erschiessungen der Klassenfeinde. Trotzki & Mao lassen grüßen. Der feuchte Traum der Revolution feiert mal wieder Hochständ in Deutschland. Frei nach dem Motto: „Tod den Palästen, Friede den Hütten!“ sollen die bösen Reichen entweder erschossen, oder einer „gemeinnützigen Arbeit“ zugeführt werden. Wurde Letzteres nicht schon in den KZ`s NS-Deutschlands und in den Gulags stalinistischen Russland so gehandhabt? Ich glaube mich erinnern zu können so etwas im Geschichtsunterricht gelernt zu haben.

Ich kann nur hoffen, dass solche Äußerungen eines Tages wieder rechtliche Folgen in einer erneuerten Demokratie in Deutschland haben werden. Was ich nicht verstehen kann ist, warum die linken diktaturgeilen Schwachköpfe eben das System abschaffen wollen, welches es ihnen ermöglicht solch gefährlichen Schwachsinn abzusondern und das offensichtlich bereit ist jeden noch so gefährlichen Schreihals zu versorgen, anstatt ihn einer gemeinnützigen Arbeit zuzuführen. (siehe auch …)

Supernormaler Klassenkampf in Elmshorn

Elmshorn ist ein 50.000-Seelenstädtchen in Schleswig-Holstein. Wer durch Elmshorn geht weiß, dass nicht alle Seelen in den gleichen Himmel kommen, denn Elmshorn ist gelebtes Multikulti. Wer allerdings durch Elmshorn fährt, ist schnell verloren. Einbahnstraßen dominieren den Verkehr. So kann es passieren, dass Sie einen großen Umweg fahren müssen, um an ein fußläufig nahe gelegenes Ziel zu gelangen.

Letzten Samstag wollte ich von einem Einkauf wieder nach Hause fahren. Allerdings führte kein Weg dorthin. Denn eine „Demo gegen Rechts“ versperrte mir den Weg. Etwa 50 linke Hänsel mit den üblichen Plakaten & Transparenten, Antifa-Fahne, teilweise in schwarzer Montur zogen durch die Innenstadt und legten an ihrer Strecke den Verkehr lahm. Überwiegend ignoriert von Passanten. Teilweise beschimpft von den ausgebremsten Autofahrern. Ich zählte von meiner Position fünf Polizeifahrzeuge.

Aber Elmshorn ist eben nicht normal, sondern „supernormal“.

Mit Arbeit und ohne Moos nix los …

Tesla will bekanntermaßen in Brandenburg eine Gigafactory errichten. Der anfängliche Jubel wurde recht rasch von grünen Bedenkenträgern (ein wirklich deutsches Phänomen) erstickt. Denn das Gebiet wird z.Zt. forstwirtschaftlich genutzt. Es ist also kein Naturwald, sondern ein Nutzwaldgebiet für die Holzwirtschaft. Übrigens im Gegensatz zu den für Windräder gerodeten Naturwald. (je Windrad ca. 1 Fußballfeld). Das Ganze erinnert mich irgendwie an „Autobahn ja, aber bitte einen Ort weiter“.

Für mich persönlich ist Elon Musk ein Visionär. Aber er ist natürlich auch ein Unternehmer. Entsprechend versucht er günstig zu produzieren, um sein Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich zu machen. So weit so normal. Es werden ca. 9000 Arbeitsplätze geschaffen, bestehend aus deutschen und polnischen Arbeiteskräften.

Wir verlieren unsere Identität z.B. als arbeitslose Brandenburger. … und die Art und Weise wie das hier abläuft ist `ne Riesensauerei. Aber ohne Moos ist eben nichts los.

Berliner Bildungszosse zu Schanden geritten

Laut „Vera 3“ kann in Berlin jeder zweite Drittklässler weder lesen noch schreiben. Ein grauenvoller Sieg des rot-rot-grünen Senats. Multiplizieren Sie das mit 15 Bundesländer und sehen Sie es als Integrationsbeitrag oder Erfolg im allgemeinen Kampf gegen rechte Bildungsträger – und Sie werden wissen: „Wer Habeck wählt, wählt …“. (zum ganzen Artikel …)

„Was man nicht formulieren kann, muss man schlagen.“

(…) „Es gibt seit Jahren einen bundesweiten Schultest namens „Vera“. Berlin schneidet meist desaströs ab. Zuletzt wurde festgestellt, dass etwa die Hälfte der Berliner Drittklässler im Grunde weder lesen noch schreiben kann. Einige wissen immerhin, dass es so etwas wie „Schrift“ gibt. Vor ein paar Tagen kam dank „Tagesspiegel“ heraus, dass die Schulverwaltung die neuen Ergebnisse einfach nicht veröffentlichen wollte, vermutlich, um in der Bevölkerung keine Ängste zu schüren. Das kam nicht gut an, sie mussten den Geheimhaltungsplan aufgeben. Es reicht, wenn die Ergebnisse erst nach der Wahl bekannt werden.

Wenn es dir nicht mal mehr gelingt, etwas zu vertuschen, hast du als Regierender wirklich ein Problem. (…)“

Aufrichtiger Beifall im BT für Angela Merkel

Sie erlebt es nicht mehr sehr oft: Aufrichtigen Beifall im Bundestag. Aber ab und an hat sie ihn wirklich verdient.

Ovationen zum Beispiel, wenn Sie sagt: „Meine Zeit ist so gut wie vorbei .“

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