Gedankensplitter

Die Linke … und die Stadt gehört euch!

Quelle: Bild

Gemäß dem Wahlspruch: „Die Linke und die Stadt gehört euch“, finden arabische Großclans endlich politische Unterstützung bei links-roten Ex-SED-Genossen. Waren noch vor Kurzem die Dealer im Görlitzer Park deren ausgemachten Schützlinge – wir erinnern uns an pinkrote Standflächen, inklusive Denkmal des „Verdienten Dealers des Volkes“ – so verstreuen sie ihre Gunst nunmehr über die „diskriminierten“ Araber-Clans. Prostitution, Schutzgeld, Raubüberfälle, Gewaltkriminalität und vieles andere sind keine Gründe dafür, dass die Polizei sie mit Kontrollen und Razzien belästigt – meinen sie. Das sei „Diskriminierung ganzer Familien und Polizeischikane“. aus diesem Grund ruft die linke Heilsarmee zum Flashmob für verfolgte Kriminelle auf. Selbstverständlich fanden sich 50 „Aktivisten“ ein und tanzten Ihren Namen für die „gute Sache“. Es gilt schließlich ein Land zu destabilisieren und eines Tages nicht nur die Stadt, sondern ein viel größeres Land als zuvor zu beherrschen.

Liebe Linke, das Gros der Stadt gehört diesen Clans bereits, den Rest bekommen sie auch ohne euch – zumindest wenn ihr die Polizei weiterhin erfolgreich an ihren Aufgaben hindert. Mehr zur linken Scharade hier …

„Die Fratze des Parteigeistes ist mir mehr zuwider als irgendeine andere Karikatur.“

Zitat: Johann Wolfgang von Goethe

Arbeitswillig und arbeitsfähig, aber …

Wir Deutschen sind ja gemeinhin als fleißig und diszipliniert bekannt. So wohl auch unsere Kanzlerin und das sagt sie von sich selbst auch gern zu passender Gelegenheit. „Wir sind arbeitsfähig und arbeitswillig.“, sagt sie. Es freut mich, dass Sie die Grundvoraussetzungen – Ihrer Meinung nach – erfüllen. Es ist allerdings so, dass das für eine erfolgreiche Bewerbung heutzutage nicht mehr genügt. Arbeitgeber – also in Ihrem Fall die Bevölkerung – legen zunehmend Wert auf sogenannte „Softskills“ – also soziales Engagement, gesellschaftliche Aktivität, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Charisma, Belastbarkeit, Empathie, interkulturelle Kompetenz, Methodik etc.

„Soft Skills umfassen persönliche, soziale und methodische Kompetenzen.“

Quelle: Praktikum.info

Ich möchte Sie gern bitten, uns Ihre Nachweise diesbezüglich nach zureichen. Vielen Dank!

Echt? Schmidt? Nee? Doch! Der schon wieder …

Wenn Harald Schmidt politisch wurde, war es meist recht unkonventionell und gegen den Strich gebürstet. … und ist es noch. Aber schauen Sie selbst, urteilen Sie selbst, meine Damen und Herren.

Wir Jungpioniere geloben feierlich ….

RT Deutsch hat gerade ein Livevideo auf Youtube veröffentlich. Darin wird berichtet, dass sogenannte „Aktivisten“ (neudeutsch für Ungebildete, Besserwisser & Lebensfremde) den Flughafen Tegel besetzt halten. In vermutlich Pingiunkostümen – belagern sie den Wartebereich. Warum eigentlich Pinguine? Weil der Eisbär trotz eurer Bemühungen einfach nicht aussterben will? Undankbares Tier! Da hofft man lieber, dass bei der riesigen Menge an Pinguinen niemand so genau nachzählt, oder?

Quelle: RT Deutsch

Für mich interessant, die Wortführer sprechen englisch. Warum sollten deutsche Jugendliche englisch miteinander reden? Also, wer führt diese Kids an? Hat man ihnen erklärt, dass sie nur „Kanonenfutter“ für die finanziellen Interessen anderer sind? Vermutlich nicht!

Und dann dieses Repitieren von vorgekauten Parolen. In Duktus und Wortwahl ist das sozialistische Erziehung par exzellence: „Wir Jungpioniere geloben feierlich …“ Chor: „Wir Jungpioniere geloben feierlich … „unsere Heimat zu lieben und zu schützen …“ Chor: „unsere Heimat zu lieben und zu schützen …“ u.s.w. Offensichtlich hat hier die „Stiftung für Umerziehung und Infiltration“ das Pionier-Archiv der DDR tatsächlich gefunden und arbeitet dessen Altpapier ungehindert ab. Die Vorstellung ist grauenvoll.

Die Lüge muß hier gangbare Münze sein, wenn die Wahrheit so wenig Glauben findet. (Kabale und Liebe, 1783)

Zum 260 Geburtstag – Zitat: Friedrich Schiller

Mein persönlicher Mauerfall …

Quelle: svz

Es ist mir peinlich zuzugeben, aber mein persönlicher Mauerfall war alles andere als heroisch. Natürlich war ich bei den Montagsdemos – ich war jung und wollte das Schluß ist mit dem, was war. (Das will ich heute noch.) Aber ich lebte in MV – also in der Provinz. Bei uns begannen die Montagsdemos erst einige Wochen später als in Sachsen. Ich sah Schabowskis Ansage im Fernsehen, sah die Bilder aus Berlin und war ungläubig. Es war einfach surreal.

Einige Tage zuvor hatte ich einenAusreiseantrag gestellt, der vom damaligen Innenminister der Noch-DDR (persönlich?) erstaunlich schnell genehmigt wurde. (Wusste man damals schon mehr als bis heute zugegeben?) Der Antrag war also über Nacht obsolet geworden. Nicht einmal das, bekam die DDR hin, verdammt!

Also ging ich wie gewohnt zur Arbeit, begierig was die Kollegen von der Sache hielten. Ein paar von ihnen fehlten. Sie hatten die Gelegenheit zur „Flucht“ genutzt, um Tage später zurück zukehren. Insgeheim fürchteten sie noch immer Repressalien für ihr Handeln. Die ersten 100%igen liefen durch das Haus um Absolution einzuholen. Wenn ich zurück schaue auf diese Tage, nahm ich garnicht für bare Münze, was man heute als historisch betrachtet. Ich war halt konditioniert.

PS: Vielen Dank noch für das Begrüßungsgeld. Ich konnte mir endlich mein Traumalbum kaufen: „The Lamb lies down on Broadway“ von Genesis – Peter Gabriel. Viel Freude damit zum Tag des Mauerfalls …

Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22

Bitte teilen Sie uns Ihre Meinung mit, aber bedenken Sie, dass alles was Sie schreiben, nicht das Geringste mit mir oder meinem Beitrag zu tun hat, sondern ausschließlich mit Ihrer Meinung dazu. Geben Sie dem Geschriebenen daher Würde.