Gedankensplitter

1. EU-Sofortmaßnahme: Hände in Unschuld waschen

Obwohl Frau der Laien, immer wieder ihre Unschuld an Allem beteuert, hat sie sich offenbar dennoch dazu entschlossen, nunmehr auch öffentlich ihre Hände in Unschuld zu waschen. In einem Twitter-Video erklärt sie allen Kollegen aus der Führungsriege im EU-Parlament ganz genau wie so etwas geht. Hygiene an Händen und Handies ist eben gerade in Zeiten von Krisen besonders wichtig. Ihr Ex-Kollege Herr Scheuer wird ihr für die Anleitung sicher sehr dankbar sein.

Quelle: Twitter

Die Liebe in den Zeiten von Corona 2

Quelle: S3

Während in China die Ausbreitung rückläufig zu sein scheint, dank der drastischen Mittel, welche die dortige Regierung verhängte, tobt in Italien der Virus verhängnisvoll. Das Land hat es stärksten erwischt. Unzählige Tote sind bereits zu beklagen. Aber wo ist die Hilfe der EU? Endet im Krisenfall die Liebe zwischen den EU-Ländern? Offensichtlich wird, wie überflüssig und verhängnisvoll dieser bürokratische Schwellkopf für europäische Länder ist. Während man in Windeseile einen Billionendeal für ein fiktives Klimarettungspaket schnüren kann, ist man offensichtlich nicht in der Lage den Mitgliedsstaaten im Notfall unter die Arme zu greifen. Statt dessen helfen Russland und China schnell und entschlossen. Aktuell gibt es in Europa mehr Corona-Tote, als in Asien. Das ist ein Beleg für die Unfähigkeit, Aufgeblähtheit und Hinderlichkeit dieser Institution, deren Hauptaufgabe offensichtlich nur noch darin besteht, nationale Entscheidungen zu behindern und zu erschweren.

Russland schickt wegen der dramatischen Lage unterdessen medizinische und personelle Hilfe im Kampf gegen das Coronavirus. Auf Bitten Italiens sollen unter anderem Schutzausrüstungen, mobile Versorgungsstationen und Mittel für eine großflächige Desinfektion von Verkehrsmitteln und Gebieten bereitgestellt werden.

Quelle: Braunschweiger Zeitung

Anm. d. Red.: In Zeiten wie diesen zeigt sich immer deutlicher, was und welche Institutionen sich als sinnvoll und nützlich und was sich einfach nur als hinderlich, gefährlich und überflüssig erweist.

Die Liebe in den Zeiten von Corona 1

Anrührend, die „Eine-von-uns-Kanzlerin“ kauft im Supermarkt selbst ein. Dabei scheut sie weder Corona, noch die Schlange an der Kasse, noch die scheinbare Abwesenheit ihrer Bodyguard-Einheit. Nicht einmal die Zeit zum Umziehen hatte ihr die Propagandaabteilung gelassen. Die Ärmste zeigt uns: Von der Arbeit noch schnell zum Supermarkt und dann in die freiwillige Hausisolation. Bilder die zu Herzen gehen sollen, aber eher die Lachmuskeln strapazieren. Denn Zeitpunkt und Verbreitung lassen solche Aktionen seit jeher zur Billigpropaganda verkommen.

PS: Dennoch mag man ihr eines anrechnen: Ihr Appell an uns Bürger erfolgte mit Deutschlandflagge. In Zeiten von Not und Krise müssen wir alle eben die eine oder andere Kröte schlucken.

Berlin und seine Jahrhundertbauwerke …

Quelle: Twitter

Man kann dem Berliner Senat zwei Dinge nicht absprechen: Ideenreichtum und die rot-grüne Diskrepanz zu jedweder Praxis. Die ist allerdings schon durch den BER nachgewiesenermaßen notwendig um Ideen umzusetzen. So plant man dort ein 1000-Betten-Krankenhaus für Corona-Patienten auf dem berliner Messegelände. Mag das im ersten Moment sinnvoll erscheinen, so sollte man sich aber vor Augen halten, dass Hilfe JETZT notwendig ist und nicht erst in der Zeit, in der es tödliche Krankheiten nur noch in den Sagen und Legenden der Altvorderen geben wird.

Klopfet an und Euch wird aufgetan …

Ein Satz aus der Bibel. Ungehört, verfolgt und gehasst in weiten Teilen des Orients. Wie sonst ist es zu erklären, dass bärtige Kinder den Kontinent, welchen sie gern besiedeln würden mit Steinen bewerfen, bedrohen und noch bevor sie ihn betreten, ihren Hass und Ablehnung voraus senden.

Selbstverständlich handeln nicht alle dieser Kinder so, aber zumindest bärtig ist die Mehrheit von ihnen.

Wer mit Faschisten paktiert …

Quelle: Twitter

Ich war schon immer der Meinung, dass Kommunisten, Ex-Stasi-Leute und linke Pseudodemokraten nicht in einer demokratischen Regierung zu suchen haben. Aber wenn sie dann auch noch mit jedem ins Bett steigen nur um ihre persönlichen Machtträume zu verwirklichen, gehören sie eher einer „nützlichen Arbeit“ zugeführt, als ein Amt zu belegen. Oder was meinen sie Frau Esken zum Fall Ramelow vs. Michael Kaufmann?

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