Von Grünen, Nazis & Taliban …

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Die Nazi-Axt, welche die „Gutmeinenden“ verbal vom Rest des Volkes trennt ist abgenutzt und stumpf geworden. Kaum noch jemand nimmt das Wort zuerst bei seinem tatsächlichen Sinn wahr. Bei immer weniger Menschen löst das unmittelbar Assoziationen an die Greueltaten der NS-Zeit aus. Denn ein Nazi ist heutzutage jeder, der nicht bei allen „Segnungen“ der Links-Grünen in Jubelstürme ausbricht. Wer also auf Grund eigener Gedanken und Schlußfolgerungen zu anderen Ergebnissen gelangt muss sich heutzutage diesen Titel gefallen lassen. (Nein, muss er nicht!) . So weit, so schlecht.

Also muss für eine neue Gattung von Abweichlern ein neuer möglichst blutverklebter Feindbegriff her. Taliban, das sind Kindsmörder, Kopfabschneider, sie töten Andersgläubige / Andersdenkende und per definitionem viridi (per grüner Definition) haben sie mit dem Islam nichts zu tun. Last but not least verschanzen sie sich gern in Häusern.

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Verschanzen sich Eigenheimbesitzer nicht in einem gewissen Sinn ebenfalls mitsamt ihren völkisch bezopften und zum Händewaschen angehaltenen Kindern in Haus und Hof? Und versehen sie ihre Häuser nicht barrikadengleich mit Zäunen und Strauchhecken?

Wenn es um das Wohl anderer Menschen geht, wenn der CO2-Wert in Timbuktu, Hintertupfingen oder Dungarpur gefährdet ist, da zeigen sie ihr wahres Gesicht. Dann ist ihnen ihr Zaun näher als Paramaribo. Dann sind sie nichts als Anti-Windrad-Taliban. Das musste einmal ganz klar ausgesprochen werden. Und wenn es niemand anderes tut, dann macht es eben der Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer. (Ein Weiterer in der endlosen Reihe grün-roter Redegerne ohne berufliche Qualifikation.) Hauptsache man kommt irgendwie einmal in die Zeitung, sonst kennt einen ja keiner. Hat man dem Gegner erst einmal einen Namen gegeben, wird es später leichter diese völkischen Zwingburgen der Verbohrten in das Eigentum der Gesellschaft zu übernehmen.

Warum will auch niemand von euch reaktionären Besitzdenkern erkennen, dass es in der Welt nicht um Bartnelken und Narzissen oder um Grundstückswert und Gesundheit von einzelnen Familien gehen kann. Hier geht es um nichts weniger als die Rettung der Benachteiligten in der Welt. Und zu denen gehört ihr eben nicht – na gut, noch nicht …

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Anm. d. Red.: Ich bin mir sicher, früher oder später wird auch diese grün-dumme Wortschöpfung in den Sprachgebrauch der links-roten Sturmtruppen aufgehen. Und wenn es mit dem Windrad auf dem Gehöft per Gesetz nicht klappt, kann man den deutschen Häuslebauer ja immer noch da treffen, wo es ihm weh tut – mitten im Gesicht.

„Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.“

Zitat: Kurt Tucholsky

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