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Blog

Die Pandemie des Nicht-Erinnerns

Viele Ostdeutsche sind sich einig: Das 40. Jahr war das beste der DDR, denn es war das letzte. Es war, so hofften wir das Ende der Diktaturen in Deutschland, das Ende von Bespitzelung, von Meinungsunterdrückung und Einschüchterung. Aber wir hatten uns geirrt. Allen Warnungen und Hoffnungen zum Trotz wurden die damaligen Träger und Handlanger nicht aus den öffentlichen Bereichen entfernt. Funktionäre funktionieren halt. Ganz im Gegenteil, aus ehemaligen Stasi-Beamten wurden z.B. ehrenwerte Rechtanwälte – Hans Modrow und Helmut Kohl sei dafür (nicht) gedankt. Aus der Mauerschützen-Stasi-Partei SED wurde über Nacht eine demokratisch akzeptable Linke. Sie wurde als gesellschaftsfähig eingestuft und bestimmt mit ihrem Ungeist inzwischen wieder zunehmend lauthals und – für mein Verständnis – demokratiefeindlich den Meinungskorridor in diesem Land. Bereits kurz nach der „Wende“ warnten DDR-Bürgerrechtler, wie Bärbel Bohley und Konrad Weiß vor dem Wiederaufkeimen diktatorischer Methoden und Gedanken. (siehe Abb. oben)

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Kein Bargeld, keine Freiheit – die Agenda läuft

Der nächste Punkt der „großen Agenda“ wird nunmehr offiziell in Angriff genommen: Der digitale Euro kommt! Die EZB erklärt auf ihrer Website das Warum und das all das nur gut für uns ist.

Ein digitaler Euro wäre genau wie Euro-Banknoten ein Euro, nur eben in elektronischer Form. Das Eurosystem (die EZB und die nationalen Zentralbanken des Euroraums) würde ihn ausgeben. Privatpersonen und Unternehmen könnten gleichermaßen mit ihm bezahlen.

Das Euro-Bargeld würde durch ihn nicht ersetzt, sondern ergänzt. Das Eurosystem wird auch in Zukunft dafür sorgen, dass Ihnen überall im Euroraum Bargeld zur Verfügung steht.

Ein digitaler Euro würde die bestehende Auswahl an Zahlungsarten erweitern. Er würde das Bezahlen vereinfachen und so zu Verfügbarkeit und Inklusion beitragen.Quelle – EZB

Quelle – EZB
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Vaxxas & Merck- nadelfreies Impfen?

„Covid-19-Impfstoffpflaster überstrahlt injizierbare Impfung in präklinischer Studie“ – so titelt die Website Clinicaltrialsarena in Ihrer Ausgabe im Juni 2021. Ein Biotechnologieunternehmen namens Vaxxas mit Hauptsitz in Brisbane,  Australien , steht kurz davor, ab Mitte 2022 mit klinischen Tests am Menschen für einen COVID-Impfstoff mit nadelfreien Pflastern zu beginnen. Laut der Website von ABC News könnte die Technologie der nadelfreien Pflaster in Form eines Eishockey-Pucks (siehe Bild oben) dazu beitragen, die Einführung von Impfungen in Australien langfristig zu beschleunigen.  

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