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Selbst Säuglinge sind für sie nur Laborratten

„Wir werden nie erfahren, wie sicher der Impfstoff ist, wenn wir nicht anfangen, ihn zu geben. So läuft es eben.“

Zitat – Dr. Eric Rubin / Mitglied, FDA VRBPAC

Mitunter bleiben einem Nachrichten „im Halse stecken“. So erging es mir seinerzeit, als ich den Beitrag über Maddy de Garay schrieb und so ergeht es mir auch heute wieder. Das Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) der FDA will dem BioNTech-Impfstoff von Pfizer für Babys im Alter von 6 Monaten und Kindern bis zu 5 Jahren eine Notfallgenehmigung erteilen, trotz mangelnder Sicherheit und Wirksamkeit, um seine Verwendung zu unterstützen. Das Einzige, was ihnen noch im Weg stehen kann, sind besorgte Eltern, Großeltern und Bürger. Was vorerst nur für die USA entschieden wird, wird mit Sicherheit bald auch für Europa und Deutschland gelten. Daher hier mein Appell an alle Eltern, Großeltern und Betroffene:

Wehret den Anfängen – Es ist unsere Pflicht, unsere Kinder zu schützen – sie vertrauen uns.

Längst ist bekannt, dass mRNA-Impfstoffe eine verheerende Auswirkung auf das Immunsystem, auf das Herz sowie andere Organe wie das z.B. Gehirn haben können und langfristige Folgeschäden hervorrufen können. In den USA wird derzeit auf Hochtouren ein Gerichtsprozess gegen Pfizer vorbereitet. Selbst der natürliche Ursprung des Covid-19-Virus` gilt längst als ad absurdum geführt. Dennoch treiben weltweit Politiker und Big-Pharma ihre Agenda voran. Ihre Gier bleibt weiterhin ungezügelt und hat bei ihnen alle moralischen Bedenken aus dem Weg geräumt.

Nachdem Politik und Big-Pharma anscheinend bei den verbliebenen ungeimpften Erwachsenen zu resignieren beginnen, konzentrieren sie sich nunmehr auf die Säuglinge und Kinder der bereits impfwilligen Eltern. Sie pressen jeden verfügbaren Dollar/Euro aus den Menschen und Ländern.

Quelle – Unsplash

Auch meine Stimme gilt dem Schutz aller Kinder

Meine Bitte auch an Sie: Klicken Sie auf den unteren Button, um in in wenigen Sekunden eine E-Mail an jeden Entscheidungsträger zu senden! Teilen Sie den Link auf Facebook, WhatsApp, Instagram, Getr oder wo auch immer Sie können. Es kostet Sie nichts – nur ein wenig Überwindung. Bedenken Sie bitte – was heute in den USA möglich wird, wird mit Sicherheit bald auch unseren eigenen Kindern angetan.

Längst ist bekannt, dass Pfizer von Anfang an wusste, dass ein gesundes Immunsystem einen ähnlich guten Schutz bieten kann – ohne dabei die Impfnebenwirkungen, die bereits viele Tote und schwer Erkrankte mit sich brachten, zu riskieren. Das Risiko bei Säuglingen und unter 6-jährigen an Folgeschäden dieser Impfungen zu erkranken und gar Dauerschäden davon zu tragen ist um einiges höher, als bei älteren Menschen.

Ich schrieb bereits in einem älteren Beitrag zum Thema Kinderschutz & Impfung:

Kinder sind unser wertvollstes Gut. Sie verkörpern unsere Zukunft, unsere Hoffnungen und Wünsche. Kinder bedürfen unseres Schutzes, unserer Liebe, Fürsorge und Förderung und wir geben sie ihnen nach bestem Wissen und Gewissen. Zumindest habe ich das immer so für mich wahrgenommen. Seit Beginn der „Pandemie“ zweifele ich gelegentlich an meiner bisherigen Wahrnehmung. Es scheint mir mitunter, als würden nicht wenige Eltern ihnen zuallererst Disziplin und Gehorsam beibringen. Sei es beim Maskentragen, sei es bei der Furcht vor anderen Menschen oder letztendlich beim Impfen selbst. Aber auch das mag dem Verständnis von Schutzbedürfnis dieser Eltern entspringen, wenn auch einem – für mich – fehlgeleiteten.

Quelle – Alterstorheiten

Aufklärung über Folgeschäden bei Kindern findet meist erst im Nachhinein statt

Neben anderen Wissenschaftlern widmet sich auch Neil Z. Miller, Direktor des ThinkTwice Global Vaccine Institute, seit 35 Jahren der Aufklärung von Eltern und Ärzten über Impfstoffe und der Förderung der informierten Zustimmung.  So hat Miller zusammen mit Brian Hooker, Ph.D. Artikel verfasst, in denen die Gesundheit geimpfter Kinder mit der ungeimpfter Kinder verglichen wird. Die erste Studie, die 2020 in SAGE Open Medicine veröffentlicht wurde, ist eine Analyse der Gesundheitsergebnisse – einschließlich Entwicklungsverzögerungen, Asthma, Ohrinfektionen und Magen-Darm-Erkrankungen – bei geimpften und ungeimpften Kindern. Die zweite Studie , die Stillraten und Geburtstyp sowie den Impfstatus untersuchte, erschien 2021 im Journal of Translational Science. 

Miller zitierte auch zwei Studien anderer Forscher über die Gesundheit von geimpften gegenüber ungeimpften Kindern – eine Studie aus dem Jahr 2017 und eine Studie aus dem Jahr 2020 – und sagte, dass die vier Arbeiten historische Bedeutung haben werden, da die Centers for Disease Control and Prevention (CDC), sowie die US Food and Drug Administration (FDA), die National Institutes of Health (NIH) und auch die Weltgesundheitsorganisation noch nie eine entsprechende Studie durchgeführt haben, die geimpfte mit ungeimpften Kindern vergleicht.

Miller begann mit der Erforschung von Impfstoffen, als seine eigene Frau schwanger wurde. Er ermutigte Eltern, ihre Sorgfaltspflicht zu erfüllen, bevor sie Kinder bekommen.  „Leider erfahren zu viele Eltern von den Gefahren von Impfstoffen, erst nachdem das Kind in irgendeiner Weise geschädigt wurde“, sagte er in einem Beitrag.

Miller sagt Eltern nie, dass sie ihre Kinder nicht impfen sollen, aber er ist der Meinung, dass alle Menschen Zugang zu allen Informationen über Impfstoffe haben sollten – nicht nur zu Informationen, die Ärzte, die FDA, die CDC und andere Behörden den Eltern angedeihen lassen.  Er ist gegen die Idee obligatorischer Impfungen. „Jeder muss frei bleiben, Impfstoffe anzunehmen oder abzulehnen“, sagte er. In seiner Studie aus dem Jahr 2021 untersuchte Miller 30 Jahre Daten des Vaccine Adverse Event Reporting System und Babys, die im Säuglingsalter starben. Er betrachtete auch die Untergruppe der Babys, die an SIDS (plötzlicher Kindstod – Anm. d. Red.) starben. 

„Wenn es keinen Zusammenhang mit dem Impfstoff gibt, sollten an jedem Tag etwa gleich viele Babys sterben“, sagte Miller. „Es sollte keine Muster bei den Todesfällen geben, die sich in der Nähe von Impfzeiten häufen.“

Miller fand jedoch heraus, dass 25 % aller Babys, in den Berichten, nach Erhalt ihres Impfstoffs innerhalb von 24 Stunden nach Erhalt ihres Impfstoffs starben. Etwa 50 % starben innerhalb von 3 Tagen und 75 % starben innerhalb von 7 Tagen.

Die FDA hat keinen dieser Impfstoffe in Kombination getestet. Die CDC hat keines davon in Kombination getestet und sie werden es nicht tun.“ Die CDC hat das erhöhte Risiko synergistischer Toxizität und Nebenwirkungen anerkannt, wenn Medikamente und pharmazeutische Produkte in Kombination verabreicht werden, aber die FDA, CDC und NIH werden keine Impfstoffe untersuchen, die in z.B. Kombination verabreicht werden.

„Es ist und bleibt ein Problem der Eltern. Sie müssen weiterhin wachsam sein und frei bleiben in ihrer Entscheidung, Impfstoffe zu akzeptieren oder abzulehnen“, sagte Miller. Miller und Hooker diskutierten auch über COVID-19- Impfstoffe und die Gesundheits-Freiheitsbewegung. Er erörterte die Nebenwirkungen des COVID-Impfstoffs und wie medizinische Einrichtungen „ kardiovaskuläre Ereignisse bei Kindern vertuschen“.

„Jetzt haben wir wegen dieses Impfstoffs das plötzliche Erwachsenen-Todessyndrom, und die medizinischen Behörden vertuschen dies“, sagte Miller. „Die Menschen sind sich der wahren Daten nicht bewusst. Es gibt Intransparenz und Zensur, und das ist alles ein großes Problem.“

Quelle – Unsplash

„Alle Kinder, solange sie noch im Geheimnis stehen, sind ohne Unterlass in der Seele mit dem einzig Wichtigen beschäftigt, mit sich selbst und mit dem rätselhaften Zusammenhang ihrer eigenen Person mit der Welt ringsumher. Sucher und Weise kehren mit den Jahren der Reife zu diesen Beschäftigungen zurück, die meisten Menschen aber vergessen und verlassen diese innere Welt des wahrhaft Wichtigen schon früh für immer und irren lebenslang in den bunten Irrsalen von Sorgen, Wünschen und Zielen umher, deren keines in ihrem Innersten wohnt, deren keines sie wieder zu ihrem Innersten und nach Hause führt.“

Zitat – Hermann Hesse – „Iris“

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