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Zivilgesellschaft

Woke Ideologien und humanistische Werte

Mein Buch: „Zwischen Hybris & Angst: Die Krise des modernen Ich“ Warum scheint unsere Gesellschaft trotz Fortschritt, Freiheit und Wohlstand orientierungsloser denn je? In meinem neuen Buch „Zwischen Hybris & Angst: Die Krise des modernen Ich“ wird schonungslos offengelegt, wie das moderne Ich zwischen Selbstüberhöhung und tiefer Verunsicherung zerrieben wird – und dabei zentrale humanistische Werte wie Anstand, Loyalität, Verantwortung und Moral verloren gehen. Dieses 2-bändige Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Rückbesinnung auf das, was unser Menschsein ausmacht. Es analysiert mit klarem Blick und philosophischer Tiefe, wie Egozentrik, moralische Beliebigkeit und kollektive Ängste unsere Gesellschaft destabilisieren. Statt echter Freiheit erleben wir eine Identitätskrise – und mit ihr das schleichende Verschwinden von Empathie, Solidarität und geistiger Haltung. Ich lade Sie ein, innezuhalten. Nachzudenken. Und vielleicht auch, neue Wege zu gehen. Es verbindet philosophische Tiefe mit verständlicher Sprache – und richtet sich an alle, die nicht nur zuschauen, sondern verstehen wollen. Für alle, die spüren, dass unserer Gesellschaft etwas Entscheidendes verloren geht – und die nach Antworten, Orientierung und echter Tiefe suchen. Dieses Buch rüttelt auf – und macht Hoffnung. Für Sie. Für uns. Für eine bessere Gesellschaft. Ein Auszug: Der Einfluss woker Ideologien auf humanistische Werte In den vergangenen Jahren hat sich ein gesellschaftlicher Wandel vollzogen, der die Grundfesten unserer liberalen Demokratie und humanistischen Traditionen zu erschüttern droht. Was einst als progressiver Aufbruch zu mehr Gerechtigkeit und Gleichberechtigung begann, hat sich zu einer ideologischen Bewegung entwickelt, die paradoxerweise jene Werte untergräbt, die sie zu verteidigen vorgibt. Die sogenannte „Woke“-Bewegung, ursprünglich ein Begriff für gesellschaftliches… Weiterlesen »Woke Ideologien und humanistische Werte

Mein Buch: BLEIBT WACHSAM! Die neue europäische Kriegsrethorik

Bleibt wachsam! – Die neue Kriegsrhetorik in Europa Wie Feindbilder entstehen, wer davon profitiert – und wie wir den Weg zum Frieden erhalten können In einer Zeit geopolitischer Spannungen und medialer Dauerkrisen dominiert eine gefährliche Sprache unsere politische Landschaft: Kriegsrhetorik. Doch wie entstehen diese Narrative? Wer konstruiert Feindbilder – und aus welchem Interesse heraus? „Bleibt wachsam!“ nimmt Sie mit auf eine fundierte, schonungslose Analyse der gegenwärtigen politischen Kommunikation in Europa und deckt auf, welche wirtschaftlichen und strategischen Kräfte hinter dem aggressiven Kurs der EU stehen. Dieses Buch verbindet politikwissenschaftliche Analyse mit spannendem Storytelling und zeigt nicht nur die Mechanismen hinter der aktuellen Eskalationsrhetorik, sondern bietet auch Lösungen an: Wie kann Europa zurück zu einer Politik des Dialogs, der Diplomatie und der Kooperation finden? Und welche Rolle können wir als Bürger dabei spielen? Für alle, die die Welt hinter den Schlagzeilen verstehen und sich nicht von einfachen Feindbildern leiten lassen wollen. Jetzt lesen und mitreden – denn Frieden beginnt mit Wissen! Ein Auszug: Europa hat sich lange Zeit gerühmt bezüglich seiner friedlichen Integration und der Überwindung historischer Feindseligkeiten. Doch ein genauer Blick auf gegenwärtige politische Debatten, Medienberichterstattung und außenpolitische Strategien offenbart wieder eine tief verwurzelte Kriegsrhetorik, die trotz diplomatischer Fassade wieder entsteht. Dieser Sprachgebrauch dient nicht nur der Rechtfertigung militärischer Interventionen, sondern beeinflusst auch das öffentliche Bewusstsein und prägt das Bild von „Freunden“ und „Feinden“. Während des Kalten Krieges dominierten Begriffe wie „Eiserner Vorhang“ und „kommunistische Bedrohung“ die westliche Wahrnehmung. Nach dem Fall der Berliner Mauer hätte man erwarten können, dass Europa eine lange Ära friedlicher… Weiterlesen »Mein Buch: BLEIBT WACHSAM! Die neue europäische Kriegsrethorik

Die Amadeu-Antonio-Stiftung und die freie Rede in einer fragilen Demokratie

Die Debatte um Meinungsfreiheit, Zensur und gesellschaftlichen Diskurs hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Besonders in Deutschland stehen Organisationen und Stiftungen im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen, die sich vorgeblich der Bekämpfung von Extremismus und Hassrede verschrieben haben. Eine dieser Organisationen ist die „Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS)“, die sich nach eigenen Angaben für eine demokratische Gesellschaft und gegen Rechtsextremismus, Rassismus sowie Antisemitismus einsetzt. Doch während die Stiftung von linken Eliten als wichtiger Akteur im Kampf gegen Hass und Hetze beschrieben wird, gibt es auch Stimmen, die ihre Methoden, Einflussnahme und politischen Ziele kritisch hinterfragen. Diese Kritiker argumentieren, dass die Stiftung durch ihre Arbeit indirekt zur Einschränkung der Meinungsfreiheit beitrage und so eine problematische Dynamik in der gesellschaftlichen Debatte verstärke. In diesem Artikel möchte ich meine Sichtweise auf die Rolle der Amadeu-Antonio-Stiftung aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Dabei versuche ich sowohl ihre erklärten Ziele als auch ihre tatsächlichen Methoden und deren Auswirkungen auf die freie Meinungsäußerung in Deutschland untersuchen. Wie weit reicht ihr Einfluss? Wo liegt die Grenze zwischen notwendigem Kampf gegen Hassrede und potenzieller Zensur? Und welche Folgen hat dies für eine ohnehin fragile Demokratie? Um diese Fragen zu beantworten, wird dieser Artikel tief in die Struktur, Finanzierung und Projekte der Stiftung eintauchen. Zudem werden kritische Stimmen ebenso berücksichtigt wie Unterstützer der Organisation. Ziel ist eine faktenbasierte und differenzierte Analyse, die Raum für eine fundierte Debatte lässt. Gibt es ein Recht darauf, „Hassrede“ unterhalb der Strafbarkeit zu bekämpfen? Ein zentrales Argument in der Diskussion um die Arbeit der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) ist die Frage, inwieweit eine nichtstaatliche Organisation… Weiterlesen »Die Amadeu-Antonio-Stiftung und die freie Rede in einer fragilen Demokratie