Wir waren Helden für einen Tag

Quelle: rp-onlne

Als Kinder feierten wir mit Begeisterung Fasching. Es war der Tag an dem wir uns wie Helden fühlten. Wir waren der mutige Häuptling vom Stamme der …., wir waren Cowboys, Schornsteinfeger, die schlaue Biene Maja, die liebreizende Prinzessin Suleika aus dem Morgenland oder ihr pfiffiger Dieb Ali Baba. Mein Held war Robin Hood und manchmal auch der Häuptling Tokai Itho (Gojko Mitic spielte ihn in dem DEFA-Film „Söhne der großen Bärin„). Ich war deshalb kein wilder Eingeborener, sondern vielmehr ein mutiger Held, der gegen das Unrecht durch die weißen Siedler kämpfte. Ich fühlte mich stark, aufrecht und weise. So wollte ich später einmal sein. Wir schlüpften in die Rollen unserer Vorbilder. Das war aus heutiger Sicht wichtig, um heraus zu finden wer wir waren und wer wir werden wollten.

Es gab keine kulturelle Aneignung oder irgendeine verquaste Genderdummheit. Wir hatten Spaß und lebten diesen Tag unbeschwert von irgendwelchen Ideologien und Vorschriften aus, denn wir waren ja nicht wir. Wir waren unser Bild von uns.

Manche von uns waren ein Tiger, Fliegenpilz, Igel oder ein Frosch. Unzählige Piraten und Hotzenplotze oder Feen waren auf den fröhlichen Feiern zu sehen. Es war wunderbar bei Kuchen, Musik, Brausebowle und Wettspielen zusammen zu sein. Wir waren unsere Helden für einen Tag.

Von Grünen, Grapschern & Schützlingen

Quelle: rp-online (Oringinal Play“ – straffreies Begrapschen unserer Kinder)

Damit soll jetzt Schluß sein sagen die grünen Hysteriker. Und die ersten KiTa`s folgen brav. In Erfurt hat bereits eine Einrichtung das Tragen von Kostümen verboten. (zum Artikel ….) Anscheinend ist es heutzutage für Kinder von 0-6 Jahren wichtiger alle sexuellen Neigungen, Geschlechter und Perversitäten zu kennen und sich von wildfremden Erwachsenen begrapschen zu lassen (wir erinnern uns an den „Original Play“-Skandal, in dem Erwachsene in KiTas auf die Kinder losgelassen wurden, um ihre feuchten Träume auszuleben), als Freude und Spielspaß zu empfinden.

Selbstverständlich will die Pädophilenpartei gemäß linker Ideologie weiterhin verbieten was Lebensfreude und ein gesundes Aufwachsen an Leib und Sinne ermöglichen könnte. Die Aufarbeitung ihrer Pädophilenvergangenheit ist ein eigenes „schreckliches Versagen“ der Grünen? Nein, denn dass sie ungehindert weiter an unseren Kindern experimentieren kann, ist ein schreckliches Versagen unseres Rechtssystems und unserer Staatsanwaltschaft. Es gibt für die Grünen anscheinend eine ungehinderte Gegenwart und Zukunft. Und die Katze lässt mit Sicherheit auch weiterhin das Mausen nicht.

„Es gab fünf Beschlüsse der Grünen zu Bundes- und Landtagswahlen, in denen sie eine Abschaffung der entsprechenden Strafrechts-Paragrafen forderten“, sagte der Sozialforscher Stephan Klecha vom Göttinger Institut für Demokratieforschung der „Bild“-Zeitung vom Dienstag. Klecha ist Ko-Autor einer Studie über „Umfang, Kontext und Auswirkungen pädophiler Forderungen in den Milieus der Neuen Sozialen Bewegung sowie der Grünen“.

Quelle: Focus
Quelle: rp-online

Jedoch, wird es unter den Grünen für unsere Kinder auch eine unbeschwerte Zukunft geben? Wohl kaum. Daran etwas zu ändern liegt allein bei uns Eltern, denn der Staat fühlt sich längst nicht mehr verantwortlich! (zum Artikel …)

„Man kann in Kinder nichts hineinprügeln, aber vieles herausstreicheln.“

Zitat: Astrid Lindgren

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