Gedankensplitter

Haben Sie heute schon gelacht?

Tagesthemen 28.06.2016 – Anette Dittert kommentiert: Der Abstimmungsschock war nicht der letzte Akt – „Was ihr wollt“ – well, so ist das manchmal bei Shakespeare …

Frankreich zeigt Courage & Macron Sitzfleisch …

Quelle: Twitter – eine Blendgranate hat einem Demonstranten die Hand abgerissen

Immer mehr Franzosen, immer mehr Berufsstände und immer Teile der Bevölkerung haben sich dem Protest der Gelbwesten angeschlossen. Macron zeigt keinerlei Einsacht oder Absicht zurück zutreten. Statt dessen lässt er seine Polizei immer brutaler gegen seine Bürger vorgehen.

Mein Französisch ist auf einige wenige Floskeln begrenzt, aber die Bilder sprechen eine klare Sprache. (… und den Google-Translater gibt`s gratis) Der Twitterkanal „Libre Antenne“ zeigt der Welt, was in seinem Land aktuell geschieht. Man braucht mitunter starke Nerven, um die Brutalität zu ertragen.

PS: Ähnlich, wie unsere Bauern, haben jetzt auch die spanischen die Nase von der EU-Politik gestrichen voll. (zum Artikel …) Die EU ist dabei sich selbst zu zerlegen. Ein Kontinent wird in den Irrsinn regiert. Massiver politischer Widerstand in vielen Ländern – in einigen Parlamenten und auf den Straßen. Ein Kontinent kollabiert.

Wenn dann der Startschuß fällt, wird es eng …

Quelle: Twitter

Wolfgang Schäuble will mehr Auslandseinsätze für die Bundeswehr. Zwar bescheinigen die Fachleute der Bundeswehr einen katastrophalen technischen Zustand, aber offensichtlich springt das eine oder andere Moped noch immer an. Der Zeitpunkt scheint mir denkbar fragwürdig, denn Macron läßt die Hälfte seiner Armee auf den eigenen Straßen patrouillieren, Schweden hat sein Land quasi verloren.

Was ist aus dem Satz:“Jede deutsche Hand soll verdorren, die jemals wieder ein Gewehr anfasst.“ geworden? Und dann 2001 stimmten selbst die grünen Gutmenschler einem Auslandseinsatz zu. (siehe hier …)

Warum beschleicht mich das Gefühl, wir würden die Fragmente unserer Bundeswehr bald sehr dringend in Deutschland brauchen.

Meine Hassliebe zu den Links-Grünen …

Quelle: Twitter

Was ich an den Links-Grünen liebe ist, dass sie sich früher oder später selbst zerlegen. Sie sind zumeist ungebildet, ungehobelt, undiszipliniert und meinen alles hätte mit ihrer Person und ihren Moralvorstellungen zu tun. Das bringt sie dazu, sich gegenseitig zu zerfleischen. Auf diesem Weg lösen sie letztendlich die Probleme, die sie zuvor geschaffen haben.

Was ich an den Links-Grünen hasse ist, dass bis zu ihrer Selbstzerstörung unablässig Opfer von Unbeteiligten fordern. Nichts und niemand ist ihnen von Wert – nicht einmal die eigenen „Kampfgefährten“. Nichts ist ihnen radikal genug, nichts ist ihnen links genug. Sie sind unproduktiv und verbrauchen ausschließlich Vorhandenes. Und hinter ihrer nach außen getragenen Moral, riecht es nach Amoralität, dümmliche Rachsucht und Gier.

Werte Luisa Neubauer, um sich von Jemanden oder Etwas distanzieren zu können, muss es eine gewisse Nähe gegeben haben. Stimmen Sie mir zu?

Anm. d. Red.

Der Moment, wenn ich mit meinem Land …

Quelle: Twitter

Der Moment, in dem ich die deutsche Sprache als Sprache von Tätern definiere, weil ich vergessen habe, dass sie auch die Sprache vieler großer Wissenschaftler, Denker, Künstler, Dichter, und vor allem Opfer Kämpfer gegen gegen den Faschismus war. Wenn ich muslimischen Diktaturen, wie dem Iran oder Saudi-Arabien freundschaftlich die Hand schüttele, weil ich vergessen habe, dass sie erklärte Feinde der Juden sind, wenn ich massenweise Antisemitismus importiere und ich demjenigen, der deutsche Sparer enteignet und in die Armut gebracht hat, ein Bundesverdienstkreuz für besondere Verdienste um Deutschland umhänge. Spätestens dann werde ich überlegen, wieviel ich noch mit meinem Land gemein habe.

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