Gedankensplitter

Auschwitz und die Fragen der Gegenwart …

Quelle: Tripadvisor

Auschwitz-Birkenau ist ein Ort des Todes, des Gedenkens und der Verleugnung. Aber offensichtlich ist Ausschwitz auch ein Ort kulinarischer Genüsse. Die Verpflegung soll seit 1945 erheblich besser geworden sein – geradezu „tasty“ – auch die Preise sind weiterhin moderat.

There’s great bistro by the main entrance to the Auschwitz (Oswiecim) Camp – tasty polish dishes are being served there, not expensive.

Quelle: Tripadvisor

Irgendjemand hat einmal gesagt: „Nicht die Aufklärung und nicht die Gesetze konnten die Kirchen säkularisieren. Es waren die Touristen mit Ihren Fotoapparaten.“ Das gilt wohl nicht nur für Kirchen.

Kein Platz für Häme, aber …

Quelle: Instagram

In dieser Sache ist wirklich kein Platz für Häme, aber … Mitunter platzt die Wirklichkeit auch in die schöne bunte Traumwelt einer Lifestyle-Autorin. So wie in die von Frau Ronja von Rönne. Sie wusste schon immer was man gegen seine diffusen Ängste vor Bereicherern tun sollte: Die Konfrontation suchen. Soweit, so theoretisch.

Offensichtlich hat die Konfrontation nun Sie gefunden und die verlief anders, als sie es von ihrer denglisch kauderwelschenden Hipster-Community gewohnt ist. Denn dieser „Einzelfall“ war nicht bereit, die rosarote Brille einer Gutmeinenden als gegeben zu akzeptieren. Nach dem Angriff äußert sich Frau von Rönne dann doch sehr „Alman“-like about the Vorfall. Unser Gast wollte vermutlich nur sein „Recht am eigenen Bild“ schützen. Sie haben seine Persönlichkeitsrechte verletzt. Das sind halt so kulturelle Unterschiede, you know?

“Gehe jetzt auf eine Dragshow to remind me that love is real and humanity is not a complete shitshow. Love will win.” Anm. d. Red.: Das haben Sie so schön gesagt, Frau von Rönne. The belief is so important und zwar in every Hinsicht.

Zitat: Ronja von Rönne

Haben Sie etwas aus diesem Vorfall gelernt in Ihrer Welt, in der nicht sein kann, was nicht sein darf – Nein! „Es war ein Mann, er war toxisch, er war überheblich.“ Natürlich war er das, denn er stammt aus einer muslimischen, patriarchalischen Welt. Er war einer der Männer, die uns „so sehr bereichern.“ Sind Sie zu feige, zu verblendet, zu dumm auch Roß und Reiter zu benennen? Oder geht es mal wieder nur darum kein „Wasser auf rechte Mühlen“ zu gießen? Kein Platz lassen für Diskriminierung? Ich dachte Sie wurden bereits diskriminiert? Siehe hier ... und hier …

Bußgeld für Fleiß & Sparsamkeit

Quelle: Unsplash

Das neue Bußgeld für Fleiß und Sparsamkeit tritt nunmehr in Kraft. Verharmlosend auch gern „Negativzins“ genannt ist es nichts anderes als eine Bestrafung für Sparer. Wer sein Geld nicht „unter die Leute“ bringt wird bestraft. Wer sein Geld auf der Bank läßt für schlechtere Zeiten oder für sein Alter, wird abkassiert. Das sogenannte „Verwahrgeld (Wer denkt sich nur immer solche Begriffe aus.) ist nichts anderes als „stiller Raub„. wohl dem, der sich Alternativen überlegt. Da wären z.B. die Zollfreilager, in denen Sie physisches Edelmetall kaufen und lagern können, vermietete Immobilien oder Aktien. Auch ausländische Konten z.B. in Tschechien oder Dänemark wären eine Alternative zum fragilen Euro. Aber Vorsicht, auch hier wird bereits an staatlicher Abzocke mit wohlklingenden Namen gearbeitet. Prüfen Sie daher immer genau, welchen Weg Sie gehen können oder wollen.

The 5 Amigos for refugees …

Florian Silbereisen hat links a Madl, rechts a Madl, Helene Fischer ist noch immer atemlos und die Amigos hat es an den Rio Grande verschlagen … Dann müssen eben neue Herzensbuben her: „The five 4 refugees“ mit ihrem zeitlosen Gooders-Hit „Auf der Suche nach dem Morgen“. Sie werden es lieben: sangesgewaltig, mit echter message und voll der burner. Als Stimmenvirtuosen erleben Sie Thomas Birk (Bündnis 90/Die Grünen), Hakan Tas (Die Linke), Fabio Reinhardt ( Piraten) und Daniel Phillipp Worat von der Organisation Companies For Refugees. Aber sehen und vor allem hören Sie selbst:

Quelle: Youtube

Als alter Stones-Fan, der schon immer Probleme mit dem Verständnis von Texten hatte, bevorzuge ich es dann doch schon etwas härter, knackiger und vor allem lauter – schei..egall:

https://www.youtube.com/watch?v=94bamwU2S-s

Mut, wo es nichts kostet …

Herr Bischof Bedforth-Strohm zeigt offenbar nur dort Mut, wo es kein Risiko gibt. Das gehört zu den Traditionen der Institution „evangelische Kirche“. Das war unter den Nationalsozialisten so und das war in der DDR so. Ich war in der evangelischen Jugend und gern schmückt sich die Kirche mit unserem Widerstand. Bis heute sind die Strukturen der Stasi innerhalb der DDR-Kirche nicht wirklich aufgearbeitet. Bis heute ist nicht vollkommen geklärt wie „Kirchens“ die SED dazu bewegen konnte den Greifswalder Dom (oder hier …) wieder herzustellen. Was oder wen war die evangelische Kirche bereit dafür herzugeben?

Heute singt sie wieder das Lied des Mainstream. Herr Bischof Bedforth-Strohm , ich denke, Sie haben als Kirchenbeamter nicht das Recht, Menschen für politische Ansichten zur Rede zu stellen. Sie sind Hirte, nicht Richter. Wie mutig von Ihnen des Lied zu singen, des Brot Sie essen.

Ich hätte mir diesen „Mut“ gewünscht, als Sie in Jerusalem waren. Dort hätten Sie zeigen können, wie wichtig Ihnen Glaube und Christentum sind. Es gab Zeiten, da ließen sich in Jerusalem Christen in die Löwengruppe werfen. Die haben Sie offensichtlich im Stich gelassen. Für das Vertrauen eines Judas wird es wohl nie genügen, aber ein Petrus bleiben Sie wohl immer, Herr Bischof.

Quelle: Twitter

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