Gedankensplitter

Er vervorfallte an jugendtypischem Verhalten

Quelle: Augsburger

„Beim Hauptverdächtigen, der 17 Jahre alt ist, waren es demnach jugendtypische Delikte, unter anderem Körperverletzung.“

Quelle: SPON

Anm. d. Red.: Wenn Körperverletzung so jugendtypisch ist, wie heimlich rauchen oder Akne, möchte man denken: „Wir leben im schlimmsten Deutschland, das es je gab„. (vorerst)

Macht kaputt was euch kaputt macht …

Quelle: Twitter

Das neue Motto, der „neuen SPD“: „Macht kaputt, was euch kaputt macht!“ , Enteignung, Bespitzelung von Angestellten, massive Zensur + Zugriff auf private Passwörter, ein kindlicher Kanzlerkandidats-Anwärter, illegale Beschaffung von Steuersünder-CDs ….

Dem Klaus Kleber seine unverstandenen Wahrheiten …

Quelle: Twitter

Ja, Herr Kleber hat bis zuletzt mit Stimmungen, Meinungen und Gefühlen gegen den Brexit gekämpft. Das Problem war – die Fakten lagen und liegen auf Seiten der Briten. Sorry, Mr. Kleber that`s it.

… mehr als tausend Worte

Quelle: Twitter

Der kleine Kevin möchte abgeholt werden …

Überall auf der Welt entschließen sich Schüler dem Schulstreik „fridays for future“ anzuschließen, anstatt die Schule erfolgreich abzuschließen. Offensichtlich nutzen einige verzweifelte Eltern die Gelegenheit sich ihrer nutzlos gewordenen Whatsapp&Twitter-Blagen zu entledigen. Neuesten Berichten zufolge wurden weltweit Kinder an Straßenränder ausgesetzt. Die Eltern fahren Sie mit ihren SUV an entlegene Straßenkreuzungen, drücken ihnen angefertigte Schilder in die Hand und kehren in ihr gewohntes Leben zurück.

„Wenn die (gemeint sind die Kinder) lieber auf die kleine Schwedengöre hören, als auf uns (gemeint sind die Eltern), dann müssen sie (gemeint sind wieder die Kinder) eben lernen, dass man Klima nicht essen kann“, sagt ein sichtbar gereizter Vater.

„Meine Tochter benahm sich ganz seltsam. Sie hüpfte nur noch und versuchte uns ebenfalls dazu zu nötigen. „Wer nicht hüpft, der ist für Kohle.“ Sie aß unserem Wellensittich das Futter weg und weigerte sich unseren Hund in die Wohnung zu lassen.“ erklärt eine Mutter ihre Entscheidung.

„Selbst das Schild musste ich schreiben, weil sie doch nur Emojies kann“ klagt ein Vater.

„Anfangs war es ja noch okay. Ich habe meinen Sohn Freitags zu den Demos gefahren. Er ließ sich immer zwei Kreuzungen vorher absetzen um nicht gedisst zu werden. Aber dann kamen Thinktanks und Parolentraining hinzu. Es wurde einfach zu viel. Was das allein an Benzin gekostet hat.“ klagt ein Elternpaar. „Wir mussten etwas unternehmen.“

Quelle: Twitter

Einige Gemeinden haben bereits reagiert und öffentliche Kindersammelstellen eingerichtet. Jeden Samstag werden die dort hüpfenden Kids von einem Gemeindefahrzeug eingesammelt und in sogenannte „FFF-Camps“ deponiert.

Dort versuchen Sozialarbeiter*_Innenen ihnen das Ausfüllen von Jobcenter-Anträgen und Sozialhilfe-Formularen anzutrainieren. Nicht immer mit Erfolg, wie die Ämter vermelden. „Es ist nicht leicht eine lesbare Handschrift und das Hüpfen mit einander zu verbinden. Wir müssen die Kinder auf ihre Rolle als Sozialschmarotzer vorbereiten. Letztendlich können sie heute noch nicht wissen, was sie morgen alles nicht leisten können.“, klagt einer der Mitarbeiter.

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