Good bye and Welcome back Britains

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Morgen ist es soweit: Großbritanien verläßt die Europäische Union. Wir Deutschen sollten den Brexit durchaus mit einem lachenden und einem weinenden Auge begleiten. Dieser Austritt hat durchaus Nachahmungspotential, denn Fortführungspotential hat die EU – zumindest für mich – nicht mehr. Eine großartige Idee ist zum Selbstbedienungsladen für Schwervermittelbare, C-Chargen und korrupte, skrupellose Gestalten geworden. Neben überbordender Bürokratie, Nonsensgesetzgebungen, wie die Krümmung der Salatgurke, monatliches Hin-und-Her-Umzüge zwischen Brüssel und Straßbourg, dem Flaggenverbot der jeweiligen Nationen verschwendet die EU Unsummen, die den Steuerzahlern fehlen und ihnen keinerlei Nutzen erbringen.

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Als Beispiel seien hier nur die nie gewählte Frau von der Leyen (72.000 EUR allein für die Einrichtung ihrer Unterkunft), oder Edmund Stoiber – seinen Zusatzverdienst zur üppigen Rente, sollte er mit dem Abbau von Bürokratie verdienen. Statt überflüssige EU-Mitarbeiter, stellte er ca. 20 seiner Bekannten als Mitarbeiter ein. Als stolzes Ergebnis gelang es ihm den innerbetrieblichen Emailverkehr durchzugesetzen. Offensichtlich hat er Merkels Neuland für die EU entdeckt. (zum Artikel …)

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Aber auch die frühere rumänische Korruptionsermittlerin Laura Codruta Kövesi, gegen die in ihrem Heimatland wegen „Korruption, Amtsmissbrauch und Falschaussage“ ermittelt wird, wurde trotz Proteste zur Chefermittlerin gegen Korruption innerhalb der EU eingesetzt. ( Zum Artikel … )

Es ändern sich die Verhältnisse in der EU …

Es rumort heftigst in der EU. Dänemark verweigert ebenso, wie Österreich, bald Italien und die Visegradstaaten den Gehorsam in Sachen Verteilung der Flüchtlinge.

Die Ära „Merkel & Macron“ neigt sich dem Ende zu. Der Schaden, den sie Europa zugefügt haben ist auf Jahre irreparabel. Macron erlebt zur Zeit eine neue französische Revolution. Merkel wird – außer vielleicht zu den Bayreuther Festspielen – überall mit Pfiffen, Buh-, und Hau-ab-Rufen empfangen.

Sie ist immerhin der zweite deutsche Kanzler, der es geschafft hat sich zeitgleich mit den Russen, den Amerikanern und den europäischen Nachbarn anzulegen.

England erwartet, dass jedermann seine Pflicht tut. (Admiral Nelson)

Nicht nur dass das Land mit der ältesten parlametarisch-demokratischen Tradition eine Vereinigung wie die EU verläßt – mit ihr geht auch die zweitstärkste Einzahlernationen (nach Deutschland). Großbritanien zahlt etwa soviel wie 18 der finanzschwächsten EU-Länder an die EZB. Damit dürfte klar sein, dass die Briten nach einer kurzen Talsohle schnell wieder Fahrt aufnehmen werden. Längst schon sind die ersten nationalen Handelabkommen beschlossen – u.a. mit den USA. Während die EU dieses immense Loch anderweitig stopfen muss. Sie werden also weiterhin Geld drucken müssen, das es im Grunde nicht gibt.

Darüberhinaus verlagert sich das politische Gewicht vom Norden (Großbritanien, Deutschland, Frankreich, Dänemark(?) ) in Richtung Süden – also (Visegrad, Österreich und sehr wahrscheinlich bald auch Italien). Sollte, wie zu erwarten, in Kürze Salvini in Italien regieren, verlieren Merkel/Macron weiterhin an Gewicht. Die Machtverhältnisse innerhalb der EU werden kippen. Da wird die installierte Chefin von der Leyen wohl zum vorbereiteten Mittel – dem Notstandsgesetz – greifen müssen. Das wäre dann der nächste Schritt in eine EU-Diktatur. Wir sollten beten, dass bis dahin die geplante europäische Armee noch nicht Gewehr bei Fuß steht.

Es beginnt zu bröckeln …

Möglicherweise wird Dänemark als nächstes Land die EU verlassen. Die Dänen waren klug genug den Euro nicht als Währung zu übernehmen. Sie haben nach wie vor einen gesunden Mittelstand, ein stabiles soziales und medizinisches Versorgungssystem sowie eine klare Grenz-, und Zuwanderungsregelung. Desweiteren sind sie die Nachbarn zweier Länder, die ihnen vor Augen führen, dass die ungehemmte Zuwanderung Unqualifizierter in die sozialen Systeme zu einem Kollaps führen muss. Sowohl Schweden, als auch Deutschland haben es mit Ihrer emotional-sozialen Politik ermöglicht, dass Massen an Muslime ohne Qualifikation, ohne Bereitschaft der Integration nachgerade zwangsläufig zu wachsender Kriminalität und wirtschaftlichen Problemen führt.

Weitere Ausstiegskandidaten könnten die Visegradstaaten sein. Ihnen sind die Gängelungen und Nötigungen durch die EU schon lange zuwider. Sie erinnern sich nur zu gut, an die Bevormundung durch andere Staaten. Sie wollen keine Fremdbestimmung mehr. Ihr Nachteil ist leider, dass sie als Empfängerländer noch am finanziellen Tropf der EU hängen. Aber auch dafür werden sich Lösungen finden. Das Bruttoinlandsprodukt dieser Länder steigt zumindest immens. Das könnte in nächster Zukunft einen Ausstieg ermöglichen.

„Nach 25 Jahren des Kampfes für die Unabhängigkeit ist dies mein letzter Beitrag im Europäischen Parlament. Wir sollten mit unseren britischen Flaggen abreisen, und genau das haben wir getan.“

Zitat: Nigel Farage

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